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Igor Tamm

Igor Tamm

Igor Jewgenjewitsch Tamm (russisch Игорь Евгеньевич Тамм, wiss. Transliteration Igor' Evgen'evič Tamm;
- 8. Juli 1895 in Wladiwostok; † 12. April 1971 in Moskau) war ein russischer Physiker. Tamm erhielt 1958 zusammen mit Pawel Alexejewitsch Tscherenkow und Ilja Michailowitsch Frank den Physik-Nobelpreis „für die Entdeckung und Interpretation des Tscherenkow-Effekts“. Er ist außerdem, gemeinsam mit Andrei Sacharow, bekannt für die Entdeckung des Tokamak-Prinzips.

Leben

Igor Jewgenjewitsch Tamm wird am 8. Juli 1895 in Wladiwostok als Sohn des Ingenieurs Evgenij Tamm und Olga Davydova geboren. Er studiert an der Universität von Moskau, die er 1918 mit dem Physik-Diplom abschließt. Sofort nimmt er eine akademische Laufbahn auf und lehrt zunächst als Assistent an verschiedenen wissenschaftlichen Einrichtungen, wird später Referent, Dozent und ordentlicher Professor mit Lehrstuhl. Er lehrt an den Universitäten der Krim und der Staatlichen Hochschule Moskau, an Polytechnikum und am Institut für Ingenieurwesen und Physik, sowie an der Kommunistischen Swerdlow Universität. Tamm erwirbt den Doktorgrad für Physik und Mathematik und erhält eine Professur. Ab 1934 ist er zuständig für die Theorie am Lebedew-Institut für Physik der Akademie der Wissenschaften der Sowjetunion. Seit 1920 begleitet Prof. L. Mandelstam Tamms Forschungstätigkeit - er übt großen Einfluss auf Tamms wissenschaftliche Arbeit aus. Bis zu Mandelsteins Tod 1944 arbeiten beide eng zusammen. Tamm ist ein herausragender Theoretischer Physiker, der schon früh seine Forschung auf die Kristalloskopie und die Quantentheorie des diffundierten Lichts und fester Körper konzentriert. Später wendet er sich der Relativitätstheorie und der Quantenmechanik zu und entwickelt eine Methode zur Strahlung geladener Teilchen. Gemeinsam mit Ilja Michailowitsch Frank beschreibt er die Bewegung geladener Teilchen in Materie mit höherer Geschwindigkeit als der Lichtgeschwindigkeit (Tscherenkow-Effekt), sowie ihre kosmischen, wie elektromagnetischen Wellen. Seine Methodik zur Kontrolle thermonuklearer Reaktionen sind in zwei Veröffentlichungen über die „Elementaren Teilchen” (1935) und „Das magnetische Moment des Neutron“ (1938) festgehalten. Die zahlreichen Preise und Auszeichnungen, die seine wissenschaftlichen Arbeiten begleiten, werden gekrönt vom Physik-Nobelpreis, den Tamm 1958 zusammen mit Pawel Alexejewitsch Tscherenkow und Ilja Michailowitsch Frank „für die Entdeckung und Interpretation des Tscherenkow-Effekts“ erhält. Gemeinsam mit Andrei Sacharow geht Tamm in die Wissenschaftsgeschichte für die Entdeckung des Tokamak-Prinzips ein. Igor Tamm starb am 12. April 1971 in Moskau.

Weblinks


- Tamm, Igor Jewgenjewitsch Tamm, Igor Jewgenjewitsch Tamm, Igor Jewgenjewitsch Tamm, Igor Jewgenjewitsch

Russische Sprache

Die russische Sprache (früher auch Großrussisch genannt) ist die slawische Sprache mit den meisten Sprechern. Sie bildet zusammen mit dem Ukrainischen (früher auch als Kleinrussisch bezeichnet), dem Weißrussischen und dem Russinischen die Gruppe der ostslawischen Sprachen. Die russische Standardsprache beruht auf den mittelrussischen Mundarten der Gegend um Moskau. Russisch wird von etwa 180 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen, von denen etwa 130 Millionen in Russland leben. Es ist Amtssprache in Russland, Weißrussland (zusammen mit Weißrussisch), Kasachstan (zusammen mit Kasachisch) und der zur Ukraine gehörenden Autonomen Republik Krim (zusammen mit Ukrainisch). In diesen und weiteren Staaten auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion ist es sowohl Muttersprache eines Teiles der Bevölkerung als auch Sprache eines großen Teiles des öffentlichen Lebens. Die russische Sprache ist ebenso eine verbreitete Sprache für Wissenschaft, Kunst und Technik. Zählt man die Zweitsprachler hinzu, kommt man auf etwa 300 Millionen Sprecher.

Alphabet

Russisch wird mit dem russischen Alphabet geschrieben (rus.: русский алфавит od. русская азбука), das dem kyrillischen Alphabet (rus.: кириллический алфавит od. кириллица) entstammt. Seit der letzten Rechtschreibreform im Jahre 1918 besteht das russische Alphabet aus 33 Buchstaben. Davon dienen 10 Buchstaben zur Wiedergabe der Vokale, und zwar: а, е, ё, и, о, у, ы, э, ю und я. Die übrigen 22 Buchstaben werden zur Wiedergabe von Konsonanten verwendet, wobei die Buchstaben ъ und ь nicht zur Nachbildung bestimmter, eingenständiger Laute, sondern als Indikatoren für die Härte oder Weichheit vorangehender Konsonanten dienen [mehr dazu siehe unter: Russische Phonetik]. Siehe auch: Russische Rechtschreibreform von 1918

Aussprache

Die Aussprache der russischen Sprache bezeichnet die Phonetik und die Phonologie der russischen Standardsprache. Im weiteren Sinne kann darunter auch die Aussprache in verschiedenen Varietäten (Dialekten und Mundarten) der russischen Sprache verstanden werden.

Tonalität

Russisch ist eine nicht-tonale Sprache, d.h. die Tonhöhe der Vokale hat keinen Einfluss auf die Bedeutung eines Wortes. Auch wie im Deutschen wird im Russischen innerhalb oder am Ende eines Satzes unterschiedliche Stimmhöhe benutzt, um z.B. einen Aussagesatz von einem Frage- oder Ausrufesatz kenntlich zu machen. Die Stimmhebung oder -senkung dient hier aber dazu, um die Bedeutung eines Satzes zu ändern oder dessen bestimmte Teile klanglich hervorzuheben. In tonalen Sprachen hingegen ändert der Ton die Bedeutung einzelner Wörter.

Wortbetonung

Die Betonung eines Wortes (der Wortakzent) hat im Russischen eine wichtige und häufig eine sinnunterscheidende Bedeutung. Falsch betonte Wörter können zu Verständnisschwierigkeiten führen, insbesondere dann, wenn sie aus dem sprachlichen Kontext isoliert oder einzeln ausgesprochen werden. In der sprachwissenschaftlichen Literatur wird die russische Wortbetonung u.a. als frei und beweglich bezeichnet. So werden z.B. durch die Verlagerung der Betonung innerhalb einiger russischen Wörter ihre unterschiedlichen Flexionsformen gebildet. Für eine ausführliche Darstellung siehe: Wortbetonung in der russischen Sprache

Phonetik

Die phonetische Struktur der modernen russischen Standardsprache zählt 42 bedeutungsunterscheidende Einzellaute (Phoneme), die sich wiederum in 6 Vokal- und 36 Konsonantenlaute aufteilen lassen. Das umfangreiche Phoneminventar des Russischen erklärt sich durch eine für slawische Sprachen typische Besonderheit der Aussprache, und zwar werden die meisten russischen Konsonanten sowohl hart als auch weich (palatalisiert) ausgesprochen. Hierbei handelt es sich aber nicht um so genannte Phone, sondern um einzelne Phoneme, denn jede dieser Aussprachevarianten ist bedeutungsunterscheidend. Einige russische Dialekte haben einen spezifischen Phonembestand, in dem einige Konsonanten vorwiegend hart bzw. palatalisiert oder etwas anders (z.B. guttural) ausgesprochen werden. Die Aussprache russischer Vokale und Konsonanten variiert in Abhängigkeit davon, welche Position sie in einem Wort einnehmen. Dabei unterscheidet man bei Vokalen zwischen einer betonten und einer unbetonten Position. So wird beispielsweise das "o" als [o] in betonter und als [a] oder ] in unbetonter Position ausgesprochen. Die Aussprache vieler russischen Konsonanten wird wiederum durch andere, ihm nachfolgende Konsonanten bestimmt. So werden u.a. alle stimmhaften Konsonanten nicht nur am Wortende stimmlos ausgesprochen, sondern auch dann, wenn sie einem anderen stimmlosen Konsonanten vorangehen. Im Unterschied zum Deutschen ist die Länge der Vokale im Russischen weder bedeutungsunterscheidend (wie z.B. in Stielstill) noch für die richtige Aussprache eines Wortes ausschlaggebend. Die betonten Vokale werden in der Regel halblang ausgesprochen. Die unbetonten Vokale sind dagegen kurz und unterscheiden sich häufig von den entsprechenden betonten Vokalen auch qualitativ. Im Russischen gibt es keine Diphthonge. Sowohl Doppelvokale als auch zwei unterschiedliche, aufeinander folgende Vokale werden stets als einzelne Laute ausgesprochen (wie z.B. in Kooperation, aktuell, Museum, geimpft). Für eine ausführliche Darstellung der russischen Phonetik siehe: Russische Phonetik

Grammatik

Wie die meisten slawischen Sprachen ist auch das Russische stark flektierend. In einer flektierenden Sprache ändert sich die Gestalt eines Wortes innerhalb diverser grammatischen Kategorien, und zwar einerseits durch Hinzufügung von Affixen (schwache od. äußere Flexion) oder durch Veränderung des Wortstammes (starke od. innere Flexion). Für das Russische sind die beiden Flexionsarten charakteristisch. Im Falle der starken Flexion verändert sich der Stamm vieler russischen Wörter bei deren Beugung (Deklination, Konjugation, Komparation), und zwar durch Ablaut (z.B.: мыть - мою, жевать - жуёт), Konsonantenverschiebung (z.B.: возить - вожу) oder Hinzufügung bzw. Wegfall der Stammvokale (z.B.: брать - беру, один - одна). Dabei können die Attribute der schwachen und der starken Flexion jeweils einzeln oder in Kombination miteinander auftreten (z.B.: жечь - жёг - жгу). Wortarten und deren grammatische Kategorien:
Auch wie im Deutschen werden im Russischen Substantive, Adjektive und Pronomen nach Kasus, Genus und Numerus gebeugt und Adverbien nur gesteigert. Russische Verben werden hingegen nicht nur nach Tempus und Numerus, sondern in der Vergangenheitsform auch nach Genus gebeugt. Anders als im Deutschen werden im Russischen auch Eigennamen (Personen-, Städte-, Ländernamen u.ä.) und Zahlwörter gebeugt. Außerdem kennt das Russische weder bestimmte noch unbestimmte Artikel. Für die Anzeige von Kasus, Genus und Numerus treten stattdessen zahlreiche Suffixe auf. Bei einer kleinen Gruppe russischer Wörter können grammatische Kategorien durch Verlagerung der Wortbetonung von einer auf die andere Silbe gebildet werden (mehr dazu siehe unter: Wortbetonung in der russischen Sprache). Weitere Wortarten im Russischen sind Präpositionen, Konjunktionen, Fragewörter, Interjektionen, Frage- und Modalpartikeln sowie die Verbpartikel «бы». In einem Satz bleiben sie immer ungebeugt. Substantive:
Das Russische kennt drei grammatische Geschlechter und sechs grammatische Fälle (Kasus). Bei der Deklination wird innerhalb der grammatischen Geschlechter weiterhin nach belebten (d.h. Lebewesen) und unbelebten (d.h. Sachen) Substantiven unterschieden. Verben:
Eine Besonderheit der meisten russischen Verben besteht darin, dass sie zwei unterschiedliche Formen haben, um eine Handlung im Zeitgeschehen als vollendet oder unvollendet zu spezifizieren. In der sprachwissenschaftlichen Literatur wird diese verbale Kategorie als Aspekt bezeichnet (mehr dazu siehe unter: Der Aspekt in der russischen Sprache). Tempus:
Im Unterschied zum Deutschen gibt es in der russischen Standardsprache nur eine Vergangenheitsform, die häufig als Präteritum bezeichnet wird. Diese Bezeichnung beschreibt aber lediglich die Art und Weise, wie die Vergangenheitsform russischer Verben gebildet wird. Diese erfolgt ausschließlich durch Änderung der Gestalt eines Verbs, wie etwa durch Anhängen spezifischer Suffixe, und nicht durch zusätzliche Nutzung von Hilfsverben, wie etwa von Verben „haben“ oder „sein“ im Deutschen. Syntax (Satzbildung):
Da das Russische stark flektierend ist, sind die gebeugten Formen vieler russischen Wörter oft einzigartig und entsprechen jeweils nur einer bestimmten grammatischen Kategorie. Deshalb ist die Verknüpfung einzelner Satzglieder im Russischen nicht so streng wie im Deutschen geregelt. So muss das Subjekt nicht notwendigerweise unmittelbar vor oder nach dem Prädikat gesetzt werden, ein Aussagesazt kann mit dem Prädikat anfangen oder enden. Innerhalb kurzer Sätze oder einzelner, geschlossener Satzteile kann die Wortfolge oft stark dennoch nicht willkürlich variieren, ohne dabei die Satzsemantik zu verändern. Insbesondere in der Poesie wird dieses besondere Merkmal der russischen Syntax häufig verwendet, indem Sätze zuweilen durch eine unübliche Umstellung der Wörter gebildet werden und somit die Reimfindung erleichtern. Einige Unterschiede zwischen den Satzbildungsregeln im Deutschen und im Russischen können durch folgende Beispiele veranschaulicht werden:

- Im deutschen Satz „Maria fragt Jan.“ wird die Satzsemantik durch die Reihenfolge [Subjekt] → [Prädikat] → [Akkusativobjekt] bestimmt. Die Substantive, in diesem Fall die Eigennamen „Maria“ und „Jan“, weisen keine grammatischen Merkmale auf, die sie als Subjekt bzw. Akkusativobjekt erkennen lassen. Deshalb, sobald man die beiden Substantive miteinander vertauscht, ändert sich die Bedeutung des Satzes im Deutschen: „Jan fragt Maria.“. Im Russischen lassen sich die beiden Substantive durch ihre Flexionsformen eindeutig als Subjekt bzw. Akkusativobjekt erkennen. Die Bedeutung des Satzes „Мария спрашивает Яна.“ („Maria fragt Jan.“) wird im Russischen also nicht durch die Reihenfolge der Satzglieder, sondern durch deren Flexionsformen bestimmt. Deshalb ändert sich die Satzsemantik durch die Umstellung der Satzglieder nicht. Im russischen Satz wird es immer Maria sein, die Jan fragt und nicht umgekehrt: „Мария спрашивает Яна.“ oder „Мария Яна спрашивает.“ oder „Яна Мария спрашивает.“ oder „Яна спрашивает Мария.“. Will man im Russischen sagen, dass Jan Maria fragt, muss man die Flexionsformen der beiden Substantive ändern: „Ян спрашивает Марию.“.
- Im deutschen Satz „Ich liebe dich.“ muss das Prädikat immer an der zweiten Stelle stehen. Im Russischen Satz kann es entweder an der zweiten oder an der letzten Stelle sein: „Я люблю тебя.“ bzw. „Я тебя люблю.“. Wird das Prädikat an die erste Stelle im Satz gesetzt, so leitet es im Russischen nicht eine Frage ein, sondern hebt lediglich die Handlung hervor und weist in diesem Fall auf die Gefühlsstärke des Sprechenden: „Люблю я тебя.“ („Ich liebe dich so sehr.“).
Für eine ausführliche Darstellung der russischen Grammatik siehe: Russische Grammatik

Dialekte

Man unterscheidet im europäischen Teil Russlands drei sprachlich unterschiedliche Gebiete: Nord-, Mittel- und Südrussland. Die Gebiete unterteilen sich ferner in einzelne Dialekte.

Nordrussisch

Nord-östlich einer Linie vom Ladogasee über Nowgorod und Jaroslawl bis Joschkar-Ola. Diese Mundart kennzeichnet sich durch ein klar ausgesprochens unbetontes "o" (оканье - Okanje), ein gutturales "g" und ein hartes "t".
- Mundartengruppe von Ladoga und Tichwin
- Mundartengruppe von Kostroma
- Mundartengruppe von Wologda
- Mundartengruppe von Onega
- Mundarten von Beloozersk

Mittelrussisch

Die Nördliche Grenze verläuft von Sankt-Petersburg über Nowgorod und Iwanowo bis Nischni Nowgorod und Tscheboksary, die südliche von Welikije Luki über Moskau bis Pensa. Dieses Gebiet zeigt sowohl nördliche als auch südliche Sprachzüge. Im Westen ist das unbetonte "o" ein "o", im Osten ein "a" (аканье - Akanje).
- Westmittelrussisch von Pskow
- Westmittelrussisch von Nowgorod
- Ostmittelrussisch von Moskau und Umgebung
- Ostmittelrussisch von Jegorewsk und Umgebung
- Ostmittelrussisch von Temnikow und Umgebung
- Ostmittelrussisch vom Wolga-Wladimir Gebiet

Südrussisch

Im Bereich südlich von Welikije Luki über Rjasan bis Tambow. Hier spricht man das unbetonte "o" als "a", ein frikatives "g" und ein weiches "t".
- Mundart von Rjasan
- Mundartengruppe vom Dnjepr
- Mundart von Oskol

Mischsprachen

Es gab und gibt einige natürlich entstandene Mischsprachen mit dem Russischen. Bekannteste Vertreter sind die Mischungen mit den nah verwandten Ukrainisch (Surschyk) und Weißrussisch (Trasjanka). Innerhalb der Sowjetunion vermischte es sich einst auch mit den isolierten Sprachen sibirischer und asiatischer Völker Russlands. An dessen Arktis-Grenzen zu Norwegen wurde vor 100 Jahren noch eifrig Russenorsk gesprochen. Im Fernen Osten wiederum brachte der Kontakt mit Chinesen Kjachta-Russisch hervor. Nationalismus hat auch diese Mischsprachen heute vernichtet. Allein das durch den sowjetischen Einfluss auf Kuba entstandene Rusinol lebt. In Deutschland entsteht zur Zeit unter den russischen Einwanderern eine deutsch-russische Mischsprache.

Lehnwörter

Das Russische hat sich eine ganze Reihe von Wörtern aus dem Deutschen entlehnt (siehe: Liste deutscher Wörter im Russischen). Darüber hinaus sind auch einige russische Wörter in die deutsche Sprache eingegangen (siehe: DDR-Sprache).
- Datsche - дача
- Perestroika - перестройка
- Pogrom - погром
- Sputnik - спутник
- Steppe - степь
- Subbotnik - субботник
- Troika - тройка
- Wodka - водка
- Zobel - соболь

Weitere verwandte Aktikel


- Russische Rechtschreibreform von 1918
- Wortbetonung in der russischen Sprache
- Russische Phonetik
- Russische Grammatik
- Russische Literatur
- Deutschrussisch
- Russischer Mat

Weblinks


- http://www.russian-online.net – Russisch lernen und verstehen – kostenloser Online-Sprachkurs und Sprachführer, für Einsteiger
- http://learning-russian.gramota.ru – Online-Sprachkurs, für Fortgeschrittene
- [http://www.rambler.ru/dict/scripts/go.cgi?btnG=%CD%E0%E9%F2%E8%21&query=&where=deru&start=0&count=15 http://www.rambler.ru/dict/] – Deutsch-Russisches Wörterbuch
- [http://www.dict.russian-german.net http://www.dict.russian-german.net] – freies Deutsch-Russisches Wörterbuch mit Lern-Modus
- [http://www.sz.euv-frankfurt-o.de/Homepages/Lektorate/Russisch/LRLinksOnlineWB.html Liste von Online-Wörterbüchern und Nachschlagewerken]
- [http://www.russlandjournal.de RusslandJournal.de] - Alphabet, Grammatik, viele praktische Sprachübungen und Tests der russischen Sprachlernsoftware und -bücher Kategorie:Einzelsprache Kategorie:Indogermanisch Kategorie:Russische Sprache ja:ロシア語 ko:러시아어 ms:Bahasa Russia simple:Russian language th:ภาษารัสเซีย

1895

Ereignisse


- Der Chinesisch-Japanische Krieg endet
- Die erste öffentliche Filmvorführung findet in Paris am 28. Dezember durch die Brüder Lumière statt
- Madagaskar wird nach Eroberung französisches Protektorat
- Italien annektiert Abessinien
- Einweihung des Kaiser-Wilhelm-Kanals durch Kaiser Wilhelm II. (heute Nordostseekanal)

Wissenschaft und Technik


- 18. März: Die erste Linie der Welt mit einem benzinbetrieben Omnibus (5 PS), eingesetzt durch die Netphener Omnibusgesellschaft, gebaut von Carl Benz, nimmt zwischen Deuz und Siegen ihren Betrieb auf
- der französische Biologe Louis Pasteur erfindet die nach ihm benannte Pasteurisierung
- der deutsche Physiker Wilhelm Conrad Röntgen entdeckt die nach ihm benannten Röntgenstrahlen
- G. Johnstone Stoney führt die Bezeichnung „Elektron“ für Kanalstrahlen ein (in Philosophical Magazine 40 (1895), 372)

Katastrophen


- 27. April: Die Staumauer von Bouzey (Frankreich) versagt. Die Katastrophe hat zwischen 86 und 200 Todesopfer zur Folge
- 22. Oktober: Eisenbahnunfall im Gare Montparnasse

Kultur


- 15. Januar: Uraufführung der Petersburger Schwanensee-Inszenierung des Kaiserlichen russischen Balletts
- 16. Februar: Uraufführung der Oper Guglielmo Ratcliff (William Ratcliff) von Pietro Mascagni am Teatro alla Scala di Milano in Mailand
- 25. März: Uraufführung der Oper Silvano von Pietro Mascagni am Teatro alla Scala di Milano in Mailand
- 1. April: Uraufführung der komischen Oper La Vivandière von Benjamin Godard an der Opéra-Comique in Paris
- 4. Mai: Uraufführung des musikalischen Schauspiels Der Evangelimann von Wilhelm Kienzl in Berlin
- erste Biennale di Venezia

Geboren


- 1. Januar: Gustav Schickedanz, deutscher Fabrikant und Unternehmer († 1977)
- 1. Januar: J. Edgar Hoover, Direktor des Federal Bureau of Investigation (FBI) († 1972)
- 2. Januar: Folke Bernadotte, Vizepräsident des schwedischen Roten Kreuzes († 1948)
- 4. Januar: Leroy Grumman, amerikanischer Konstrukteur und Flugzeugbauer († 1982)
- 7. Januar: Clara Haskil, rumänische Pianistin († 1960)
- 7. Januar: Melchior Vischer, Schriftsteller († 1905)
- 8. Januar: Béla Zsolt, ungarischer Schriftsteller und Journalist († 1949)
- 10. Januar: Rudolf Kohl, deutscher Politiker († 1964)
- 11. Januar: Laurens Hammond, US-amerikanischer Erfinder der Hammondorgel († 1973)
- 13. Januar: Abraham Binder, US-amerikanischer Komponist († 1966)
- 14. Januar: Rüdiger Schleicher, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus († 1945)
- 15. Januar: Artturi Ilmari Virtanen, finnischer Biochemiker und Nobelpreisträger († 1973)
- 17. Januar: Hugo Karpf, deutscher Politiker († 1994)
- 21. Januar: Cristóbal Balenciaga, spanischer Modedesigner der Haute Couture († 1972)
- 24. Januar: Eugen Roth, deutscher Lyriker und populärer Dichter († 1976)
- 24. Januar: Albin Zollinger, Schweizer Schriftsteller († 1936)
- 25. Januar: Paolo Marella, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1984)
- 27. Januar: Harry Ruby, US-amerikanischer Drehbuchautor, Komponist und Texter († 1974)
- 30. Januar: Wilhelm Gustloff, Landesgruppenleiter der NSDAP-Auslandsorganisation in der Schweiz († 1936)
- 1. Februar: John Ford, US-amerikanischer Filmregisseur († 1973)
- 2. Februar: Alexander Alexandrowitsch Mikulin, Sowjetischer Triebwerkskonstrukteur († 1985)
- 4. Februar: Karl Diedrichsen, deutscher Politiker und MdB († 1959)
- 6. Februar: Babe Ruth, deutschstämmiger US-amerikanischer Baseballspieler († 1948)
- 6. Februar: Franz Radziwill, deutscher Maler († 1983)
- 6. Februar: Sepp Allgeier, Kameramann und Fotograf († 1968)
- 9. Februar: Hermann Brill, deutscher Politiker, NS-Widerstandskämpfer († 1959)
- 9. Februar: Max Valier, Südtiroler Schriftsteller, Astronom und Raketenbau-Pionier († 1930)
- 10. Februar: Hans Gustav Röhr, deutscher Automobilpionier († 1937)
- 14. Februar: Max Horkheimer, deutscher Philosoph und Soziologe († 1973)
- 16. Februar: Franz Böhm, deutscher Jurist und Ökonom († 1977)
- 18. Februar: Hermann Florstedt, SS-Standartenführer und Lagerkommandant des KZ Majdanek
- 18. Februar: Reinhold Bicher, deutscher Maler und Grafiker († 1975)
- 20. Februar: Karl Pinnow, NS-Widerstandskämpfer († 1944)
- 21. Februar: Erich Knauf, deutscher Journalist, Schriftsteller und Liedtexter († 1944)
- 21. Februar: Henrik Dam, amerikanischer Pathologe († 1976)
- 24. Februar: Wsewolod Wjatscheslawowitsch Iwanow, russischer Schriftsteller († 1963)
- 28. Februar: Marcel Pagnol, französischer Schriftsteller, Dramaturg und Regisseur († 1974)
- 3. März: Matthew Ridgway, US-amerikanischer General († 1905)
- 3. März: Ragnar Anton Kittil Frisch, norwegischer Ökonom († 1973)
- 6. März: Anneliese Umlauf-Lamatsch, österreichische Schriftstellerin († 1962)
- 9. März: Adolf Scheibe, Entwickler der Quarzuhr in Deutschland († 1958)
- 9. März: Isobel Baillie, schottische Sopranistin († 1983)
- 10. März: Fritz Koelle, deutscher Bildhauer († 1953)
- 13. März: Vardis Fisher, US-amerikanischer Schriftsteller
- 15. März: Albert Finck, deutscher Politiker († 1956)
- 18. März: Walter Rheiner, deutscher Dichter und Schriftsteller († 1925)
- 19. März: Ernst August Farke, deutscher Politiker († 1975)
- 20. März: Albert Hensel, Widerstandskämpfer († 1942)
- 21. März: Joseph Panholzer, deutscher Politiker († 1973)
- 29. März: Ernst Jünger, deutscher Schriftsteller und Publizist († 1998)
- 30. März: Jean Giono, französischer Schriftsteller und Erzähler († 1970)
- 30. März: Josef Bürckel, Gauleiter des Gaus Saarpfalz († 1944)
- 31. März: John Jay McCloy, US-amerikanischer Hoher Kommissar in Deutschland († 1989)
- 31. März: Otto Griebel, deutscher Maler der Neuen Sachlichkeit († 1972)
- 2. April: Georg Baur, deutscher Politiker († 1975)
- 3. April - Mario Castelnuovo-Tedesco, italienischer Komponist († 1968)
- 3. April: Arthur William Fadden, australischer Premierminister † 1973)
- 4. April: Bruno Beye, deutscher Maler und Graphiker († 1976)
- 9. April: Michel Simon, französischer Schauspieler († 1975)
- 9. April: Rudolf Kattnigg, österreichischer Komponist, Pianist und Dirigent († 1955)
- 19. April: Anton Pieck, niederländischer Maler, Zeichner und Grafiker († 1987)
- 20. April: Henry de Montherlant, französischer Schriftsteller († 1972)
- 23. April: Ngaio Marsh, neuseeländische Krimi-Schriftstellerin († 1982)
- 25. April: Stanley Rous, sechster Präsident des Weltfußballverbandes FIFA († 1986)
- 2. Mai: Alfred Kurella, deutscher Schriftsteller und Kulturfunktionär der SED in der DDR († 1975)
- 2. Mai: Wilm Hosenfeld, Wehrmachtsoffizier im Zweiten Weltkrieg († 1952)
- 8. Mai: Georg Muche, Maler, Graphiker, Bauhausstil († 1987)
- 8. Mai: James Howard Kindelberger, US-amerikanischer Manager in der Flugzeugindustrie († 1962)
- 12. Mai: Jiddu Krishnamurti, Philosoph († 1986)
- 12. Mai: William Francis Giauque, US-amerikanischer Chemiker († 1982)
- 15. Mai: Prescott Bush, Senator von Connecticut († 1972)
- 17. Mai: Georg Wulf, deutscher Flugpionier und Flugzeugbauer († 1927)
- 18. Mai: Augusto César Sandino, Guerillaführer gegen die US-Besatzung in Nicaragua († 1934)
- 18. Mai: Kurt Löwenstein, Politiker († 1939)
- 19. Mai: Albert Hay Malotte, US-amerikanischer Musiker, Komponist († 1964)
- 23. Mai: Cäsar von Arx, Schweizer Dramatiker († 1949)
- 24. Mai: Marcel Janco, rumänischer Künstler und Schriftsteller († 1984)
- 27. Mai: Paul Bausch, deutscher Politiker († 1981)
- 1. Juni: Tadeusz Komorowski, Oberbefehlshaber der Polnischen Heimatarmee (Armia Krajowa) († 1966)
- 2. Juni: Tibor Radó, ungarischer Mathematiker († 1965)
- 4. Juni: Alfred Comte, Schweizer Flugpionier und Flugzeugbauer († 1965)
- 4. Juni: Graf Dino Grandi, italienischer Politiker († 1988)
- 5. Juni: George Grant Blaisdell, US-amerikanischer Erfinder und Ingenieur († 1978)
- 9. Juni: Kurt Zeitzler, Generalstabschef des Heeres während des 2. Weltkrieges († 1963)
- 10. Juni: Immanuel Velikovsky, war Arzt, Psychoanalytiker und Autor († 1979)
- 11. Juni: Nikolai Alexandrowitsch Bulganin, Sowjetischer Staatsmann († 1975)
- 15. Juni: Hans-Georg von Friedeburg, deutscher Admiral († 1945)
- 15. Juni: Paul Giesler, deutscher Politiker; Bayerischer Ministerpräsident († 1945)
- 24. Juni: Jack Dempsey, US-amerikanischer Boxer († 1983)
- 28. Juni: Kazimierz Sikorski, polnischer Komponist († 1986)
- 2. Juli: Hans Beimler, kommunistischer Reichstagsabgeordneter und politischer Kommissar († 1936)
- 4. Juli: Massimo Campigli, italienischer Maler († 1971)
- 7. Juli: Otto Ziegler, deutscher Politiker († 1956)
- 7. Juli: William Borm, liberaler Politiker und Stasi-Agent († 1987)
- 8. Juli: Hubert Materlik, NS-Widerstandskämpfer und KPD-Politiker († 1944)
- 8. Juli: Igor Jewgenjewitsch Tamm, russischer Physiker († 1971)
- 10. Juli: Carl Orff, deutscher Komponist († 1982)
- 10. Juli: Nahum Goldmann, Gründer und Präsident des Jüdischen Weltkongresses († 1982)
- 12. Juli: Buckminster Fuller, US-amerikanischer Architekt und Schriftsteller († 1983)
- 12. Juli: Oscar Hammerstein, US-amerikanischer Produzent und Musicalautor († 1960)
- 12. Juli: Richard Buckminster Fuller, US-amerikanischer Architekt, Designer und Schriftsteller († 1983)
- 20. Juli: László Moholy-Nagy, Künstler des Bauhaus († 1946)
- 22. Juli: Hans Rosbaud, österreichischer Dirigent († 1962)
- 22. Juli: Pawel Ossipowitsch Suchoi, russischer Flugzeugkonstrukteur († 1975)
- 24. Juli: Robert von Ranke-Graves, britischer Schriftsteller und Dichter († 1985)
- 25. Juli: Anna Klöcker, deutsche Politikerin und MdL († 1977)
- 26. Juli: Alfred Wickenburg, österreichischer Maler und Grafiker († 1978)
- 27. Juli: Walter Scheidt, Professor am Anthropologischen Institut der Universität Hamburg († 1976)
- 6. August: Ernesto Lecuona, kubanischer Komponisten und Musiker († 1963)
- 9. August: Franz Schafheitlein, deutscher Film-Schauspieler († 1980)
- 14. August: Arnold Freiherr von Vietinghoff-Riesch, deutscher Forstwissenschaftler, Ornithologe und Naturschützer († 1962)
- 16. August: Albert Cohen, († 1981)
- 16. August: Liane Haid, österreichische Schauspielerin und Sängerin († 2000)
- 19. August: Arnolt Bronnen, deutschsprachiger Schriftsteller († 1959)
- 31. August: Karl Fiehler, Politiker der NSDAP und Münchner Oberbürgermeister von 1933 bis 1945 († 1969)
- 1. September: Hans Zöberlein, nationalsozialistischer deutscher Schriftsteller († 1964)
- 2. September: Monique Saint-Hélier, Schweizer Schriftstellerin († 1955)
- 5. September: Meta Seinemeyer, deutsche Sängerin († 1929)
- 6. September: Walter Dornberger, Ingenieur und Chef des deutschen Raketenwaffen-Programms († 1980)
- 13. September: Morris Kirksey, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1981)
- 15. September: Tamara Ramsay, Kinderbuchautorin († 1985)
- 16. September: Karol Rathaus, polnischer Komponist († 1954)
- 22. September: Karl Atzenroth, deutscher Politiker und MdB († 1995)
- 22. September: Paul Muni, US-amerikanischer Schauspieler († 1967)
- 25. September: Friedrich Gustav Jaeger, Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 († 1944)
- 26. September: George Raft, US-amerikanischer Schauspieler († 1980)
- 26. September: Oskar Dirlewanger, deutscher Offizier in Armee und Waffen-SS († 1945)
- 29. September: Joseph Bankes Rhine, US-amerikanischer Psychologe († 1980)
- 30. September: Alexander Michailowitsch Wassilewski, russischer Heerführer und zweifacher Held der Sowjetunion († 1977)
- 30. September: Lewis Milestone, US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent († 1980)
- 1. Oktober: Hans Schweikart, deutscher Regisseur und Schauspieler († 1975)
- 1. Oktober: Walther Steller, deutscher Hochschulprofessor, Germanist und Volkskundler († 1971)
- 2. Oktober: Bud Abbott, US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Comedian († 1974)
- 3. Oktober: George Andrew Lundberg, Soziologe († 1966)
- 3. Oktober: Giovanni Comisso, italienischer Schriftsteller († 1969)
- 3. Oktober: Sergei Alexandrowitsch Jessenin, russischer Dichter († 1925)
- 4. Oktober: Buster Keaton, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur († 1966)
- 4. Oktober: Richard Sorge, deutscher Journalist und Spion für die Sowjetunion in Japan († 1944)
- 7. Oktober: Hans Bruns, Autor einer deutschsprachigen Bibelübersetzung († 1971)
- 8. Oktober: Ahmed Zogu, König der Albaner († 1961)
- 8. Oktober: Juan Perón, argentinischer Offizier und Präsident des Landes († 1974)
- 10. Oktober: Wolfram Freiherr von Richthofen, Generalfeldmarschall im Dritten Reich († 1945)
- 11. Oktober: Jakov Gotovac, kroatischer Komponist und Dirigent († 1982)
- 12. Oktober: Henrik Herse, Dramaturg und Schriftsteller († 1953)
- 13. Oktober: Kurt Schumacher, deutscher Politiker († 1952)
- 13. Oktober: Robert Wagner, Reichsstatthalter und Gauleiter von Baden († 1946)
- 15. Oktober: Alfred Neumann, deutscher Schriftsteller († 1952)
- 16. Oktober: Max Koegel, Kommandant des Konzentrationslagers Flossenbürg († 1946)
- 19. Oktober: Lewis Mumford, US-amerikanischer Architekturkritiker und Wissenschaftler († 1990)
- 20. Oktober: Morrie Ryskind, US-amerikanischer Autor († 1985)
- 22. Oktober: Johann Georg Kienle, deutscher Astronom und Astrophysiker († 1975)
- 24. Oktober: Josef Pelz von Felinau, österreichischer Schriftsteller und Schauspieler († 1978)
- 25. Oktober: Levi Eschkol, israelischer Politiker († 1969)
- 26. Oktober: Josef-Ernst Fürst Fugger von Glött, deutscher Politiker († 1981)
- 30. Oktober: Gerhard Domagk, deutscher Pathologe und Bakteriologe († 1964)
- 3. November: Olga Nikolajewna Romanowa, Großfürstin von Russland, Tochter von Zar Nikolaus II. († 1918)
- 9. November: George D. Hay, Gründer der Grand Ole Opry († 1968)
- 16. November: Paul Hindemith, deutscher Komponist und Musiker († 1963)
- 21. November: Josef Mattauch, deutscher Physiker († 1976)
- 25. November: Ludvík Svoboda, tschechoslowakischer General und Staatspräsident († 1979)
- 25. November: Wilhelm Kempff, deutscher Pianist und Komponist († 1991)
- 26. November: William Griffith Wilson, Mitbegründer der Anonymen Alkoholiker († 1971)
- 27. November: Nico Dostal, österreichischer Operetten- und Filmmusikkomponist († 1981)
- 30. November: Johann Nepomuk David, österreichischer Komponist († 1977)
- 1. Dezember: Heinrich Krone, deutscher Politiker († 1989)
- 1. Dezember: Henry Williamson, britischer Schriftsteller († 1977)
- 2. Dezember: Georges Dandelot, französischer Komponist († 1975)
- 3. Dezember: Anna Freud, österreichisch-englische Psychoanalytikerin († 1982)
- 6. Dezember: Henriëtte Bosmans, niederländische Komponistin († 1952)
- 9. Dezember: Friedrich Bauereisen, deutscher Politiker und MdB († 1965)
- 11. Dezember: Leo Ornstein, russischer Pianist und Komponist († 2002)
- 11. Dezember: Ruth Fischer, deutsche Politikerin († 1961)
- 14. Dezember: Georg VI., König von Großbritannien und Nordirland († 1952)
- 14. Dezember: Paul Eluard, Dichter, bekanntester Poet des Surrealismus († 1952)
- 15. Dezember: William Katz, deutscher Lehrer und Theologe jüdischen Glaubens
- 20. Dezember: Susanne K. Langer, US-amerikanische Philosophin († 1985)
- 21. Dezember: Hermann Stopperich, deutscher Politiker († 1952)
- 23. Dezember: Adriaan Koonings, niederländischer Fußballspieler († 1963)
- 24. Dezember: Josef Uridil, österreichischer Fußballspieler († 1962)

Gestorben


- 9. Januar: Aaron Lufkin Dennison, US-amerikanischer Unternehmer (
- 1812)
- 10. Januar: Benjamin Godard, französischer Komponist (
- 1849)
- 19. Januar: Moritz Carrière, deutscher Schriftsteller und Philosoph (
- 1817)
- 26. Januar: Arthur Cayley, englischer Mathematiker (
- 1821)
- 28. Januar: François-Certain Canrobert, französischer General, Marschall von Frankreich (
- 1809)
- 30. Januar: Hermann Gruson, Erfinder, Wissenschaftler und Unternehmer (
- 1821)
- 18. Februar: Albrecht Friedrich Rudolf von Habsburg, Erzherzog von Österreich und Feldherr (
- 1817)
- 18. Februar: Erzherzog Albrecht, Erzherzog von Österreich (
- 1817)
- 25. Februar: Ignaz Lachner, deutscher Komponist und Dirigent (
- 1807)
- 2. März: Berthe Morisot, französische Malerin des Impressionismus (
- 1841)
- 5. März: Henry Creswicke Rawlinson, britischer Assyriologe und Diplomat (
- 1810)
- 5. März: Nikolai Semjonowitsch Leskow, russischer Schriftsteller (
- 1831)
- 9. März: Leopold von Sacher-Masoch, österreichischer Schriftsteller (
- 1836)
- 10. März: Charles Frederick Worth, Modemacher, Begründer der Haute Couture (
- 1826)
- 13. März: Julius Schulhoff, tschechischer Pianist und Komponist (
- 1825)
- 13. März: Louise Otto-Peters, deutsche Frauenrechtlerin (
- 1819)
- 20. März: Ludwig Schläfli, Schweizer Mathematiker (
- 1814)
- 11. April: Heinrich Friedrich Wilhelm Perizonius, deutscher Theologe (
- 1802)
- 11. April: Lothar Meyer, deutscher Arzt und Chemiker (
- 1830)
- 26. April: Manuel da Silva Passos, Rechtsanwalt und Politiker (
- 1807)
- 30. April: Gustav Freytag, deutscher Schriftsteller (
- 1816)
- 7. Mai: Alexander August Wilhelm von Pape, königlich preußischer Generaloberst (
- 1813)
- 19. Mai: José Martí, kubanischer Nationaldichter (
- 1853)
- 21. Mai: Franz von Suppé, österreichischer Komponist und Autor (
- 1819)
- 22. Mai: Isaac Peral, spanischer Ingenieur und U-Boot-Pionier (
- 1851)
- 23. Mai: Franz Ernst Neumann, deutscher Physiker (
- 1798)
- 15. Juni: Richard Genée, österreichischer Librettist, Bühnenautor und Komponist (
- 1823)
- 29. Juni: Thomas Henry Huxley, britischer Biologe, Bildungsorganisator (
- 1825)
- 6. Juli: Stefan Stambolow, bulgarischer Politiker und Premierminister von Bulgarien (
- 1854)
- 8. Juli: Johann Josef Loschmidt, österreichischer Physiker und Chemiker (
- 1821)
- 14. Juli: Karl Heinrich Ulrichs, deutscher Vorkämpfer der Homosexuellen-Bewegung (
- 1825)
- 16. Juli: August Reichensperger, deutscher Politiker (
- 1808)
- 18. Juli: Karl Schenk, Schweizer Politiker (
- 1823)
- 22. Juli: Rudolf von Gneist, preußischer Jurist und Politiker (
- 1816)
- 1. August: Heinrich von Sybel, deutscher Historiker (
- 1817)
- 5. August: Friedrich Engels, deutscher Philosoph, Politiker und Militärhistoriker (
- 1820)
- 13. August: Ludwig Abel, deutscher Violinist und Komponist (
- 1835)
- 16. August: Mathieu Auguste Geffroy, französischer Geschichtsschreiber (
- 1820)
- 19. August: John Wesley Hardin, US-amerikanischer Revolverheld (
- 1853)
- 26. August: Friedrich Miescher, Mediziner und Professor für Physiologie (
- 1844)
- 8. September: Adam Opel, Gründer der Firma Opel (
- 1837)
- 24. September: Heinrich Adolf von Bardeleben, deutscher Mediziner (
- 1819)
- 26. September: Georg Oechsner, Politiker (
- 1822)
- 28. September: Louis Pasteur, französischer Mikrobiologe (
- 1822)
- 2. Oktober: Eugen Langen, Ingenieur und Erfinder (
- 1833)
- 25. Oktober: Karl Halle, Pianist und Dirigent (
- 1819)
- 1. November: Wilhelm Benque, Landschaftsgärtner und Gartenarchitekt (
- 1814)
- 8. November: Johannes Adolph Overbeck, deutscher Archäologe (
- 1826)
- 11. November: Gustav Langenscheidt, deutscher Sprachlehrer und Verlagsbuchhändler (
- 1832)
- 27. November: Alexandre Dumas (Sohn), französischer Schriftsteller (
- 1824)
- 29. November: Eduard Taaffe, Landeschef in Salzburg, Oberösterreich und Tirol (
- 1833)
- 13. Dezember: Ányos Jedlik, Erfinder (
- 1800)
- 14. Dezember: Paulus Melchers, deutscher katholischer Theologe (
- 1813)
- 16. Dezember: Johann Gottlieb Christaller, Missionar und Sprachforscher (
- 1827)
- 20. Dezember: Leopold Jacoby, deutscher sozialistischer Lyriker (
- 1840)
- 23. Dezember: John Russel Hind, britischer Astronom (
- 1823)

Staatsoberhäupter

Afrika


- Ägypten: Abbas II. Hilmi, Khedive (18921914)
- Äthiopien: Menilek II., Kaiser (18891909)

Amerika


- Costa Rica: Rafael Iglesias y Castro, Präsident (1894–1902)
- Mexiko: Porfirio Diaz, Präsident (1884–1911)
- Nicaragua: José Santos Zelaya, Präsident (1894–1909)

Asien


- Afghanistan (Barakzai-Dynastie): Emir Abdur Rahman Khan
- Japan: Mutsuhito, Kaiser (18671912)

Europa


- Belgien (Sachsen-Coburg-Gotha/Wettiner): Leopold II., König der Belgier (18651909)
- Dänemark (Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg/Oldenburger): Christian IX., König (18631906)
- Deutsches Reich (Hohenzollern): Wilhelm II., Deutscher Kaiser (18881918)
- Frankreich
  - Jean Paul Pierre Casimir-Pérrier, Präsident (1894–1895)
  - Félix Faure, Präsident (1895–1899)
- Griechenland (Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg/Oldenburger): Georg I., König der Hellenen (1863–1913)
- Großbritannien und Irland: (Welf: Este) Victoria, Königin (18371901)
- Italien: Humbert I., König (18781900)
- Liechtenstein: Johann II., Fürst (18581929)
- Luxemburg (Haus Nassau): Adolf, Großherzog (18901905)
- Montenegro (Haus Petrowitsch Rjegosch): Nikita Petrović, Fürst (1878–1918)
- Niederlande (Haus Nassau)- Wilmelmina, Königin (1890–

12. April

Der 12. April ist der 102. Tag des
Gregorianischen Kalenders (der 103. in Schaltjahren) - somit verbleiben noch 263 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 467 - Anthemius wird Kaiser des Weströmischen Reichs.
- 1204 - Die Kreuzfahrer plündern im 4. Kreuzzug Konstantinopel.
- 1606 - Der Union Jack wird zur Flagge Großbritanniens.
- 1817 - Wird durch den Zusammenschluss der Universität Halle und der Universität Wittenberg die Vereinigte Friedrichs-Universität Halle-Wittenberg beschlossen
- 1848 - Friedrich Hecker und Gustav von Struve rufen in Konstanz/Baden die Republik aus. Beginn des Heckeraufstands
- 1861 - Mit der Beschießung von Fort Sumter beginnt der Amerikanische Bürgerkrieg.
- 1877 - Das Vereinigte Königreich annektiert den Transvaal.
- 1945 - Harry S. Truman wird als 33. US-Präsident vereidigt.
- 1946 - Syrien gewinnt seine Unabhängigkeit von Frankreich.
- 1990 - Lothar de Maizière wird erster demokratisch legitimierter Ministerpräsident der DDR.
- 2002 - In der armenischen Hauptstadt Eriwan finden Großdemonstrationen gegen ein neues Mediengesetz statt, das eine kritische Berichterstattung erschweren soll.

Wirtschaft


- 2000 - Nairobi, Kenia. Beim 11. Internationalen Artenschutzabkommen wird entschieden, dass der Handel mit Elfenbein weiterhin verboten bleibt.

Wissenschaft und Technik


- 1961 - Der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin fliegt an Bord von "Wostok 1" als erster Mensch ins All. Damit beginnt die Bemannte Raumfahrt.
- 1981 - erster Start eines Space Shuttle

Kultur


- 1930 - Die Oper "Aus einem Totenhaus" von Leoš Janáček wird in Brünn uraufgeführt.
- 1962 - In London wird der Einakter "Ein leichter Schmerz" von Harold Pinter erstmals aufgeführt.
- 1978 - Uraufführung der Oper Le Grand Macabre von György Ligeti an der Königlichen Oper in Stockholm.

Religion


- 1633 - Die Inquisition beginnt die förmliche Befragung Galileo Galileis.
- 1997 - Papst Johannes Paul II. besucht Sarajewo.

Katastrophen


- 1815 - Der Ausbruch des Vulkans Tambora auf Indonesien führt zu 100.000 Todesopfern; durch den vulkanischen Winter kommt es auch in Europa zu Hungersnöten.
- 1999 - 5 Tote und 47 Verletzte beim schwersten Unfall der Wuppertaler Schwebebahn
- 2002 - Ein Erdbeben der Stärke 5,9 in der afghanischen Region Hindukusch fordert 50 Menschenleben.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1896 - Hannover 96 wird gegründet.
- 1997 - Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Derrick Roddy in Aachen durch technischen KO.
- 1997 - Bei derselben Veranstaltung gewinnt dessen Bruder Wladimir Klitschko seinen Boxkampf gegen Mark Young ebenfalls durch technischen KO.

Geboren


- 1526 - Muretus, französischer Humanist
- 1577 - Christian IV., König von Dänemark und Norwegen
- 1579 - François de Bassompierre, französischer Höfling, Diplomat und Marschall von Frankreich
- 1670 - Gustav Samuel Leopold, letzter Herzog von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg und Pfalz-Zweibrücken
- 1722 - Pietro Nardini, italienischer Komponist und Geiger
- 1723 - Franz Anton Bustelli, Bildhauer und Modellierer
- 1748 - Antoine Laurent de Jussieu, französischer Botaniker
- 1752 - Johann Alois Schneider, deutscher Bischof
- 1777 - Henry Clay, US-amerikanischer Außenminister
- 1794 - Germinal Pierre Dandelin, belgischer Mathematiker
- 1799 - Daniel-Henri Druey, schweizerischer Rechtsanwalt, Philosoph, Schweizer Politiker und Bundesrat
- 1801 - Joseph Lanner, österreichischer Komponist und Violinist
- 1803 - Anton Wilhelm von Zuccalmaglio, deutscher Dichtermusiker
- 1812 - Alexander von Villers, österreichischer Schriftsteller und Diplomat
- 1812 - Hermann Hunaeus, deutscher Architekt
- 1823 - Alexander Ostrowski, russischer Dramatiker
- 1829 - Richard Lucae, deutscher Architekt; Direktor der Berliner Bauakademie
- 1831 - Constantin Meunier, belgischer Bildhauer und Maler
- 1839 - Nikolai Michailowitsch Prschewalski, russischer Forschungsreisender
- 1842 - Edmond Audran, französischer Komponist
- 1844 - Franz Kullak, deutscher Pianist und Komponist
- 1852 - Agnes Sapper, deutsche Schriftstellerin
- 1852 - Ferdinand von Lindemann, deutscher Mathematiker
- 1864 - Theodor Rehbock, deutscher Wasserbauingenieur und Professor in Karlsruhe
- 1871 - Ioannis Metaxas, griechischer General, Politiker und Regierungschef
- 1876 - Carl Heinrich Becker, preußischer Politiker und Kultusminister
- 1878 - Richard Goldschmidt, deutscher Biologe und Genetiker
- 1881 - Rudolf Ramek, österreichischer Jurist und Politiker
- 1883 - Otto Bartning, deutscher Architekt und Architekturtheoretiker
- 1884 - Otto Fritz Meyerhof, deutsch-US-amerikanischer Biochemiker
- 1885 - Fritz Schuler, deutscher CDU-Politiker und MdB
- 1885 - Hermann Hoth, Offizier in der kaiserlichen-preußischen Armee, der Reichswehr und der Wehrmacht
- 1885 - Robert Delaunay, französischer Maler
- 1886 - Fritz Henßler, deutscher Buchdrucker, Politiker und MdR
- 1886 - Paul Buchner, deutscher Zoologe
- 1888 - Cecil Kimber, englischer Automobilkonstrukteur
- 1888 - Heinrich Neuhaus, ukrainischer Pianist
- 1891 - Hans Rothfels, deutscher Historiker
- 1892 - Johnny Dodds, US-amerikanischer Jazz-Klarinettist
- 1894 - Otto Arnholz, deutscher Politiker und MdB
- 1903 - Jan Tinbergen, niederländischer Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler
- 1903 - Rudolf Hotzenköcherle, Schweizer Sprachwissenschaftler
- 1904 - Paul Dahlke, deutscher Schauspieler
- 1905 - Günther Sewald, deutscher Politiker und MdB
- 1907 - Eugène Chaboud, französischer Formel 1- und Sportwagenrennfahrer
- 1907 - Imogen Holst, englische Musikschriftstellerin, Komponistin und Dirigentin
- 1915 - Lujo Toncic-Sorinj, Politiker, österreichischer Außenminister, Diplomat
- 1917 - Robert Manzon, französischer Formel 1-Rennfahrer
- 1918 - Gustav Lübbe, deutscher Verleger
- 1920 - Armin Mohler, schweizerischer Philosoph, Publizist, Schriftsteller und Journalist
- 1920 - Raymond Mhlaba, südafrikanischer Politiker und Bürgerrechtler
- 1921 - Günter Gerhard Lange, deutscher Schriftentwerfer, Typograf und Lehrer
- 1923 - Ann Miller, US-amerikanische Schauspielerin und Tänzerin
- 1923 - Ernst Aust, deutscher Politiker
- 1924 - Raymond Barre, französischer Politiker
- 1925 - Ned Miller, US-amerikanischer Musiker
- 1926 - Said Ramadan, ägyptischer muslemischer Aktivist
- 1928 - Hardy Krüger, deutscher Filmschauspieler
- 1930 - Bruno Benthien, Wirtschaftswissenschaftler und Minister für Tourismus der DDR
- 1930 - Gustav Scholz, deutscher Boxer
- 1931 - Billy Vaughn, US-amerikanischer Bandleader
- 1932 - Lakshman Kadirgamar, sri-lankanischer Politiker
- 1933 - Montserrat Caballé, spanische Opernsängerin
- 1933 - Tiny Tim, US-amerikanischer Sänger
- 1934 - Michael Grzimek, deutscher Tierfilmer und Zoologe
- 1939 - Alan Ayckbourn, britischer Dramatiker
- 1939 - Hans Peter Giger, schweizerischer Perkussionist, Komponist und Bandleader
- 1940 - Herbie Hancock, US-amerikanischer Musiker
- 1941 - Bobby Moore, britischer Fußballspieler
- 1941 - Dieter Auch, deutscher Politiker
- 1942 - Carlos Reutemann, argentinischer Formel-1-Rennfahrer und Politiker
- 1943 - Lothar Kobluhn, deutscher Fußballspieler
- 1943 - Michael Otto, deutscher Manager, Vorstandsvorsitzender des Otto-Versands
- 1944 - John Kay, kanadischer Musiker (Steppenwolf)
- 1945 - Sigrid Skarpelis-Sperk, deutsche Politikerin und MdB
- 1946 - Ed O'Neill, US-amerikanischer Schauspieler
- 1947 - Tom Clancy, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1948 - Joschka Fischer, deutscher Politiker und Bundesminister
- 1949 - Anke Eymer, deutsche Politikerin und MdB
- 1950 - David Cassidy, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 1950 - Joachim Knape, deutscher Professor für Allgemeine Rhetorik
- 1954 - Pat Travers, kanadischer Blues-Rock Gitarrist
- 1954 - Steve Stevaert, belgischer (flämischer) Politiker
- 1956 - Alexandr Briley, US-amerikanischer Sänger
- 1956 - Andy Garcia, US-amerikanischer Schauspieler
- 1956 - Herbert Grönemeyer, deutscher Musiker und Schauspieler
- 1956 - Walter Salles, brasilianischer Film-Regisseur
- 1957 - Vince Gill, US-amerikanischer Country-Musiker
- 1957 - Wolfgang Baasch, deutscher Politiker
- 1958 - Will Sergeant, britischer Musiker
- 1960 - Stefan Moser, österreichischer Geschäftsmann
- 1961 - Lisa Gerrard, australische Musikerin und Sängerin
- 1962 - Sepp Daxenberger, deutscher Politiker
- 1964 - Claudia Jung, deutsche Sängerin
- 1965 - Harry Behrens, deutscher Informationswissenschaftler
- 1971 - Nicholas Brendon, US-amerikanischer Schauspieler
- 1971 - Shannen Doherty, US-amerikanische Schauspielerin
- 1973 - Christian Panucci, italienischer Fußballspieler
- 1977 - Tobias Angerer, deutscher Skilangläufer
- 1979 - Claire Danes, US-amerikanische Schauspielerin
- 1980 - Brian McFadden, irischer Popsänger
- 1981 - Juri Michailowitsch Borsakowski, russischer Leichtathlet

Gestorben


- 238 - Gordian I. (Selbstmord) und Gordian II. (gefallen), römische Kaiser
- 352 - Julius I., Bischof von Rom und damit Papst seit 337
- 1107 - Burkhard von Fenis, Bischof von Basel
- 1111 - Berthold II., Herzog von Schwaben
- 1125 - Vladislav I., Herzog von Böhmen aus dem Geschlecht der Premysliden
- 1257 - Schadschar ad-Dur, Sultanin in Ägypten
- 1602 - Nikolaus von Reusner, Rechtswissenschaftler
- 1645 - Sigismund Heusner von Wandersleben, deutscher Offizier und Politiker
- 1666 - Johann Rudolf Wettstein, Schweizer Politiker und Bürgermeister von Basel
- 1751 - Sigismund Graf von Kollonitz, Erzbischof der Erzdiözese Wien und Kardinal
- 1758 - Antoine de Jussieu, französischer Physiker und Botaniker
- 1765 - Edward Young (Dichter), englischer Dichter
- 1782 - Pietro Metastasio, italienischer Dichter und Liberettist
- 1797 - Johann Georg Bach, Sohn von Johann Ernst Bach
- 1814 - Charles Burney, britischer Komponist und Musikhistoriker
- 1817 - Charles Messier, französischer Astronom
- 1851 - Martin Schrettinger, deutscher Priester und Bibliothekar
- 1867 - Johann Christian Friedrich Tuch, deutscher Orientalist
- 1870 - Don Justo Jose de Urquiza, Präsident der Argentinischen Konföderation
- 1885 - Hermann Clausen, Politiker der dänischen Minderheit in Schleswig-Holstein
- 1894 - Ludwig Pfau, deutscher Dichter und Revolutionär
- 1896 - Carl Humann, deutscher Ingenieur, Architekt und Archäologe
- 1902 - Alfred Cornu, französischer Physiker
- 1912 - Clara Barton, US-amerikanische Philanthropin
- 1917 - Elisabeth Gnauck-Kühne, deutsche Frauenrechtlerin
- 1917 - Franziskus von Bettinger, Kardinal
- 1930 - Joseph König, deutscher Chemiker
- 1933 - Andreas Blunck, deutscher Jurist und Politiker
- 1933 - Carl Ulrich, deutscher Politiker und erster Ministerpräsident des Volkstaates Hessen
- 1933 - Emil Hartmann (Corpsstudent), Mitbegründer des Weinheimer Alte-Herren-Vereinigung
- 1938 - Fjodor Iwanowitsch Schaljapin, russischer Opernsänger
- 1938 - Johannes Thienemann, bedeutender deutscher Ornithologe
- 1944 - Adrian Warburton, britischer Pilot im 2. Weltkrieg
- 1945 - Franklin D. Roosevelt, US-amerikanischer Politiker (32. US-Präsident)
- 1945 - Vilém Mathesius, Linguist, Historiker und Anglist
- 1957 - Wilhelm Niklas, deutscher Politiker und Bundesminister
- 1960 - Walter Peterhans, deutscher Fotograf
- 1961 - Nils-Eric Fougstedt, finnischer Komponist und Dirigent
- 1962 - Erwin Guido Kolbenheyer, österreichischer Romanautor, Dramatiker und Lyriker
- 1962 - Hermann Clausen, dänisch-deutscher Politiker
- 1964 - Barbi Henneberger, deutsche Skirennläuferin
- 1968 - Heinrich Nordhoff, deutscher Unternehmer
- 1971 - Igor Jewgenjewitsch Tamm, russischer Physiker
- 1972 - C. W. Ceram, deutscher Journalist und Wissenschaftsautor
- 1973 - Arthur Freed, US-amerikanischer Musicalproduzent und Liedertexter
- 1973 - Fritz Neumayer, deutscher Politiker
- 1975 - Josephine Baker, US-amerikanische Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin
- 1980 -